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Nettraf ist ein kleines Tool, um auf bestimmten Netzwerk-Inferfaces die momentane Auslastung zu beobachten.

Der Server nettrafd läuft unter Linux, beziehen kann man ihn unter http://nettraf.sourceforge.net/. Ich verwende die Version 1.4. Die Installation geht recht schnell:

root@pd6000:~ # cd /usr/src/
root@pd6000:/usr/src # tar xfz /root/nettrafd-1.4.tgz
root@pd6000:/usr/src # cd nettrafd-1.4
root@pd6000:/usr/src/nettrafd-1.4 # make
root@pd6000:/usr/src/nettrafd-1.4 # make install
Es wird ein Start-Stop-Script unter /etc/rc.d/init.d installiert, dies muß man an die eigene Distribution gegebenfalls anpassen und auch die symbolische Links in den Runlevel einzeln setzen. Zum Testen kann man den Server auch per Hand starten:
/usr/sbin/nettrafd -D
Der Parameter "-D" veranlaßt, das nettrafd im Daemonmodus gestartet wird.

Den Windows-Client kriegt man ebenfalls unter http://nettraf.sourceforge.net/. Man entpackt ihn in ein Verzeichnis seiner Wahl und startet danach NetTraf.exe.
Das Programm nistet sich in der Taskbar ein: das Symbol mit den zwei kleinen grünen Monitoren :)

Ein Doppelklick auf das Symbol läßt das Hauptfenster erscheinen. Der Client muß erst konfiguriert werden unter File / Configuration. Die Einstellungen erklären sich eigentlich von selbst. Das Default Passwort lautet nettraf. Will man ein anderes, muß man den Quelltext des Servers anpassen. Genaueres dazu steht in der README.

Konfiguration des Windows-Clients

Im Anschluß daran sollte man ein Bild ähnlich diesen erhalten:
Hauptfenster des Windows-Clients - gerade nicht viel los auf dem Interface


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Letzte Aktualisierung dieser Seite: 26. Dezember 2005